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Spielen Boxer anders?

Ich habe nachgedacht.

Zunächst muss ich festhalten, dass trotz all meine Fortschritte als traumatisierter Tierschutzhund es meinem Frauchen noch immer schwer fällt Hunde, aber vor allem deren Besitzer zu finden, die mit mir spielen wollen.

Woran kann das liegen?

Wir Boxer gehören zu den Molosser-Rassen. wir spielen ein wenig anders, als "Langnasen"-Rassen- zumindest findet man diese Interpretation in einer Menge Foren. Auch denken einige "Langnasen"- Besitzer, dass wir Boxer/ Molosser sehr aggressiv wären, weil wir laut knurrend spielen und viel auf Körperkontakt gehen, sowie beim Tobem auch einmal einen umrennen, weil wir uns dann teilweise so hinein steigern, dass man uns da erst einmal wieder herunter fahren muss.

Ich habe festgestellt, dass ich persönlich gerne renne, dass ich mich gerne kloppe (zum Spiel) und Hilfe von Frauchen brauche, wenn man in der Gruppe spielt. Auch muss Frauchen mein Spiel manchmal unterbrechen, weil ich mit meiner Art anderen Hunden auch einmal zu viel werden kann.

Mit einer Bullmastiff-Hündin kann das Toben dann schnell zum Schein-Kampf/ Kräftemessen ausarten und wegen meiner schlechten Sozialisation und meinem kaputten Herz darf das nicht passieren.

Aber ich habe gemerkt, dass Labradore, kleinere Hunde, wie Spitz-Mixe, Dackel, etc. mich eher nicht so gut lesen können beim Spielen, wie Bullmastiffs, Pitbulls, auch Bordercollies und andere starke Rassen. Ihnen kann meine boxertypische Art schnell zu viel werden, es sei denn, sie haben ein wenig einen Knacks, hihi, wie ich.

Am Besten ist es, wenn ich Rücksicht und Respekt von meinem Spielpartner und auch deren Besitzern bekomme. Wenn man versteht, dass ich erst mal testen und auch wieder aufhören kann, dann kann ich ein klasse Spielpartner sein. Nur mag ich es nicht, wenn man sich streitet- das bedeutet: In einer Gruppe muss Frauchen immer aufpassen, dass die Anderen sich nicht zoffen, auch nicht zum Spaß, denn sonst renne ich hin und während alle anderen, gut sozialiserten Hunde, dann aufhören, stecke ich die Kloppe ein. Das ist dann blöd. 

Kurzum: Es gibt keine passende Antwort darauf, ob jede Rasse ganz und gar anders spielt. Aber jede Rasse bringt typische Charakterzüge mit sich, die man als Besitzer in jedem Fall kennen sollte und beobachten sollte- Tschöö...eure Fiene!


28.2.16 12:30


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Action im Hunsrücker Moor!

Moor soll ja sehr gruselig sein! Mein Horrorfilm-süchtiges Frauchen kreischt dann immer die Bude zusammen udn presst mit einer solchen Inbrunst das Kissen vors Gesicht, dass ich genau weiß, heut Nacht muss ich wieder diiirekt neben dem Bett schlafen, damit sie sich sicher fühlt! was schaut die auch so ein Quatsch?!

Dann nimmt sie sich an Fasching eine Auszeit und wo geht sie wandern? Na?

Ins Moor! Verstehe das einer- aber um ehrlich zu sein, das war schon irgendwie schön da, bei Hinzenrath an der Burgruine. Der Wanderpfad war sehr trickreich, zum Teil musste man auf Bolzen, zum Teil auch auf Steinbrocken laufen. Aber soooo klasse für mich als Hund zu erkunden! Und die Hunsrücker sind ja so entspannt, wenn ein unangeleinter Hund durch ein Naherholungsgebiet hüpft-DANKE dafür!

 

Stolz habe ich dann anschließend die hölzerne Aussichtsplattform erklommen und darüber gewacht, dass keiner ohne Leckerli an diesen wunderschönen Landschaften vorbei kam, die in ihrer Wildheit und rauhen Wetterlage irgendwie ein wenig an Schottland erinnern, das mein Frauchen so sehr liebt:

 

 

Einst speiste hier der Erzbischof von Trier, auf seinem Weg zur Ausoniusstraße, heute Hunsrückhöhenstraße, von Mainz nach Trier:


 

Und wenn dann am Waldrand die Sonne erscheint, dann geht einem bei derartiger Weite das Herz auf: Die Luft ist gut, es ist nicht so laut, wie in der Stadt und man hat das Gefühl, dass die Uhren langsamer gehen. Es ist für Mensch und Tier ein kleines Paradies:


 

Und nu geh ich wieder mal meiner Lieblingsbeschäftigung nach: Couch-Surfing- und ich muss mich beeilen, bevor der Kater wieder den besten Platz ergattert ;-)))

 

Herzlich- eure Fiene :-)

 


18.2.16 18:45


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